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Signatur fehlt nochFür Windows fehlt die Signatur noch. SmartScreen fragt deshalb beim ersten Start einmal nach.
Ein Doppelklick installiert quittum. Den Rest holt es sich selbst: Ollama und das KI-Modell (rund 3 GB) landen in seinem eigenen Datenordner, nichts davon wird am System installiert. Die Texterkennung bringt das Windows-Paket mit, auf dem Mac kommt sie von macOS. Danach braucht es kein Internet mehr.
quittum 0.1.63 für macOS
Bei Apple notariell geprüft.
Du bist am Handy. Lade die Datei am Mac, oder schick dir den Link.
Für Windows fehlt die Signatur noch. SmartScreen fragt deshalb beim ersten Start einmal nach.
Die heruntergeladene Datei öffnen und quittum in den Ordner „Programme“ ziehen.
macOS fragt einmal, weil die Datei aus dem Internet kommt, nicht weil etwas fehlt. „Öffnen“ wählen; quittum ist bei Apple notariell geprüft und startet danach wie jede andere App.
Die Lizenzdatei aus der E-Mail unter „Lizenz“ auswählen.
Meldet der Browser beim Herunterladen eine unbekannte Datei: „Beibehalten“ wählen.
Im blauen Fenster „Der Computer wurde durch Windows geschützt“ auf „Weitere Informationen“ klicken.
Der Herausgeber heißt „Unbekannt“, bis die Signatur da ist. Danach läuft das Setup wie gewohnt.
Die Lizenzdatei aus der E-Mail unter „Lizenz“ auswählen.
Damit kannst du überprüfen, dass die Datei unterwegs nicht verändert wurde. Stimmt die Ausgabe mit der hier angezeigten überein, ist es unsere Datei.
shasum -a 256 quittum-0.1.63-apple-silicon.dmg
Get-FileHash quittum-0.1.63-setup.exe -Algorithm SHA256
Du bekommst eine Lizenzdatei per E-Mail. In quittum unter „Lizenz“ auswählen, das war’s. Es gibt keine Aktivierung und keine Anmeldung.
quittum prüft die Lizenzdatei auf deinem Rechner. Mit Internetverbindung meldet quittum regelmäßig, auf wie vielen Geräten die Lizenz genutzt wird; Belege werden dabei nicht übertragen.
Zum Verarbeiten eigener Belege braucht quittum eine gekaufte Lizenz. Der Download selbst kostet nichts. Pakete ansehen